STUDIEREN OHNE ABITUR? GEHT DAS?

Ja, das geht. Auch ohne Abitur oder Fachabitur kannst du an der FOM studieren. Wenn du einen Meister im Handwerk absolviert hast, eine entsprechende Fort- oder Weiterbildung oder eine Berufsausbildung abgeschlossen und anschließend drei Jahre Berufserfahrung gesammelt hast, erfüllst du die Voraussetzungen für ein Studium. Im Detail sieht das Ganze nach §2 Berufsbildungshochschulzugangsverordnung NRW so aus (eins davon sollte zutreffen):

  • Meister im Handwerk nach §§45 oder 51a HwO
  • Fort-/Weiterbildung, z.B. Betriebswirt (HWK), Fachwirt/-kaufmann (IHK), Betriebswirt (IHK), etc.(nach §§53 bzw. 54 BBiG oder §§42 bzw. 42a HwO)
  • Berufsausbildung und anschließend drei-jährige Berufserfahrung

 

Studieren ohne Abitur

Du bringst andere Voraussetzungen mit und möchtest studieren? Die Studienberatung der FOM hilft dir gerne weiter und informiert dich über weitere Zulassungsmöglichkeiten. Hier gehts zur Studienberatung der FOM.

 

 

„Es ist nie zu spät, sich zu entwickeln“

Nicole glaubt an sich

Lächelnde Nicole

Abitur machen und studieren kam Nicole immer ziemlich abstrakt vor. Aus ihrer Familie kannte sie den klassischen Weg: Mittlere Reife und danach eine Ausbildung. Das ist sicher - und greifbar. Heute steckt die 30-Jährige ausgebildete Ergotherapeutin in den letzten Zügen ihres Bachelor-Studiums Gesundheits- und Sozialmanagement an der FOM in München – der Master könnte folgen. Ganz anders als ursprünglich gedacht. Wer hätte auch gedacht, dass man nicht unbedingt Abitur braucht, um eine akademische Karriere einzuschlagen. Dass auch kleine Umwege ans Ziel führen. Und, dass die eigene Entwicklung am Ende hauptsächlich von einer einzigen Person abhängt: dir selbst.

„Ich komme nicht aus einer Akademiker-Familie – Abitur oder Studium waren für mich daher immer sehr abstrakte Begriffe, mit denen ich nicht viel anfangen konnte“, erinnert sich Nicole an ihre Schulzeit. „Ich hatte zwar ganz gute Noten und hätte auch aufs Gymnasium gehen können – meine Eltern haben mich aber nie unter Druck gesetzt, was das anging. Ich habe mich dann aber für die Mittlere Reife und eine Ausbildung entschieden – einfach, weil es das Nächstliegende für mich war. Vor dem Abschluss habe ich verschiedene Praktika ausprobiert und fand den Bereich Ergotherapie sehr spannend. Mir hat gleich gefallen, dass die Aktivität im Vordergrund steht und nicht die Funktion: Man arbeitet gemeinsam mit Menschen auf ein bestimmtes Ergebnis hin und unterstützt sie dabei es zu erreichen. Um an der staatlichen Ergotherapie-Schule genommen zu werden – die private kam nicht in Frage – hatte man bessere Chancen, wenn man schon eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen konnte. Daher habe ich nach der Realschule erstmal Arzthelferin gelernt – mit verkürzter Ausbildungszeit und immer mit meinem eigentlichen Ziel im Blick.“

Schließt sich eine Türe – öffnet sich dafür eine andere

Seit acht Jahren ist Nicole nun als ausgebildete Ergotherapeutin tätig. Sie arbeitet vorwiegend mit Menschen zusammen, die nach einem Unfall, einem Schlaganfall oder einer sonstigen Krankheit unter Schädel-Hirnverletzungen leiden und viele Dinge wieder neu erlernen müssen. Die meisten ihrer Patienten sind erst zwischen 20 und 50 Jahren alt und waren vor dem Unfall oder der Krankheit voll berufstätig bzw. in einer Ausbildung. Sie hilft den Betroffenen dabei wieder „teilzuhaben“: an bestimmten Aktivitäten, am Berufsleben, an der Gesellschaft. Nicole begleitet den kompletten Prozess der beruflichen Reha. Nicht immer läuft das problemlos. „Je nach Schwere und Komplexität der Verletzung, kann man leider nicht immer wieder den Ausgangszustand herstellen – was sich natürlich die meisten meiner Patienten erhoffen. Ist zu viel kaputt gegangen, kann es auf dem Arbeitsmarkt schwierig werden. Eine Hirnverletzung ist etwas anderes als z.B. einfach „nur“ nicht mehr laufen zu können.“

Ob sie es als Niederlage empfindet, wenn die Eingliederung in den alten Job nicht gelingt? „Nicht unbedingt“, sagt Nicole. „Ich versuche den Menschen immer zu vermitteln, dass sich durch so einen Schicksalsschlag zwar einige Türen schließen – sich dafür aber andere öffnen können. Man kann vielleicht nicht mehr die alte Position ausüben – aber vielleicht etwas Neues. Das Leben zeigt nochmal völlig neue Facetten – und das kann auch etwas Schönes sein. Aber natürlich ist es frustrierend, wenn man den Menschen nicht so helfen kann, wie sie es sich vorgestellt haben. Oft ist die größte Hilfe aber tatsächlich schon sie bei dem Prozess zu begleiten – das höre ich auch immer wieder von Angehörigen.“

 „Ich empfinde meinen Beruf als sehr erdend“

 

Wer täglich mit schwierigen Schicksalen konfrontiert ist, muss sich gut abgrenzen. Das gelingt Nicole meistens ganz gut. „Man relativiert sehr vieles im eigenen Leben, wenn man täglich vor Augen hat, wie schnell etwas passieren kann, das einen völlig aus der Bahn wirft und einmal alles auf den Kopf stellt. Man regt sich nicht mehr so schnell über Kleinigkeiten auf. Und man verteilt seine Energie und Prioritäten sehr viel bedachter.“ Eine der Prioritäten, die Nicole für sich gesetzt hat, ist ihr akademischer Abschluss. Die 30-Jährige studiert Gesundheits- und Sozialmanagement im siebten Semester an der FOM in München und hat vor kurzem ihre Bachelor-Thesis abgegeben. Wie kam es zu dem Wunsch doch noch zu studieren? „Während meiner Arbeit bin ich immer wieder auf die Frage gestoßen: ‚Hätte man die eine oder andere Erkrankung vielleicht verhindern können? Die meisten Firmen sind sehr engagiert, was den Prozess der Wiedereingliederung eines Mitarbeiters angeht. Was die Prävention – insbesondere von Schlaganfällen – angeht, gibt es aber sicherlich einiges, was noch verbessert werden kann. In der heutigen Zeit, in der Arbeit und Privates immer mehr ineinander übergehen, halte ich es für wichtig den Arbeitgeber mehr in die Pflicht zu nehmen und auch vorbeugend aktiv zu werden. Nach meinem Abschluss möchte ich daher im Betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten und durch meine Erfahrung helfen, die Dinge aktiv voranzutreiben.“

Wer anderen viel gibt, muss auf sich selbst gut achten

 

Nicole treibt regelmäßig Sport: Früher war es Fußball – heute führt der Weg sie zeitbedingt meistens ins Fitnessstudio oder in den Wald zum Laufen. Das Handy lässt sie dabei zuhause. „Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung durch meinen Partner, meine Familie und meine Freunde – das hat so manche schwierige Situation leichter gemacht.“ Nicole genießt den Austausch, lässt bestimmte Themen aber auch bewusst ruhen, um sich davon zu distanzieren und die Gedanken auf etwas anderes zu lenken. Auch Reisen steht ganz oben auf ihrer Liste an Lieblingsaktivitäten. „Manchmal braucht man einfach einen Tapetenwechsel. Raus in eine andere Stadt oder ein anderes Land, etwas Neues sehen, sich neue Inspirationen holen.“ Viele neue Sinneseindrücke wird sie mit Sicherheit auch in Neuseeland sammeln können: Nach ihrem Studium wird Nicole dort ein zweimonatiges Praktikum in ihrem Wunschbereich machen: im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Drei Fragen an Nicole

1. Was würdest du genau so wieder machen?

Einfach loslegen. Manche Risiken muss man einfach eingehen. Ich bin davon überzeugt, dass man so ziemlich alles schaffen kann, wenn man sein Ziel fest im Auge behält und auf sich vertraut. Wichtig ist, dass man es will und es angeht – die Wege entstehen dann im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten.

2. Was würdest du auf jeden Fall anders machen?

Ich glaube, dass man zu gewissen Zeitpunkten im Leben bestimmte Entscheidungen aus ganz bestimmten Gründen trifft. Wenn sich die Entscheidung in diesem Moment richtig angefühlt hat, dann war sie es auch.

3. Was sind deine drei Gründe für ein Studium an der FOM?

Mir war wichtig, dass es ein Präsenzstudium ist. Ich weiß von mir selbst, dass ich besser lerne, wenn ich den direkten Kontakt zu Dozenten und Mitstudierenden habe. Zwei meiner Kommilitoninnen sind mittlerweile gute Freundinnen geworden – wir unterstützen uns gegenseitig und das hilft ungemein.

Da das Studium berufsbegleitend möglich ist, musste ich meine Arbeitszeiten nicht großartig ändern.

Die FOM genießt einen guten Ruf. Die Hochschule ist breit aufgestellt und gut vernetzt. Die Abschlüsse sind staatlich anerkannt – das war mir wichtig.

Vom Hauptschüler zum Brand-Manager

Marcos Karriere auf dem zweiten Bildungsweg

Marco Manzo hat es allen gezeigt. Mit einer Empfehlung für die Hauptschule scheint sein Lebensweg schon früh vorbestimmt. Doch statt nach Gründen zu suchen, findet der 25-jährige Heilbronner Wege: Heute lebt und arbeitet er als Brand-Manager für die Pernod Ricard Swiss SA in der Schweiz.

Wer die letzten Etappen seines Lebenslaufs liest, würde niemals erwarten, dass Marco Manzos Karriere bei Weitem nicht so selbstverständlich war wie es zunächst scheint. Gut bezahlte Anstellungen in namhaften Großkonzernen lassen eine reibungslose Schullaufbahn vermuten: Abitur, Studium – das Übliche. Tatsächlich jedoch hat die Karriere des 25-Jährigen auf der Hauptschule begonnen.

Nach der Grundschule erteilen ihm die Lehrer das von vielen Eltern gefürchtete Urteil: keine Empfehlung fürs Gymnasium. Nein, auch nicht für die Realschule. Der Junge soll auf die Hauptschule – für mehr reiche es nicht. Eine Fehleinschätzung wie sich später herausstellen soll. Marco folgt zunächst dem Anraten seiner Lehrer und besucht eine Hauptschule in seiner Heimatstadt Oedheim bei Heilbronn. „Nicht alles daran war schlecht“, betont er. „Eigentlich bin ich sogar sehr dankbar für diese Erfahrung – ich habe dort viel fürs Leben gelernt. Hauptschulen sind im Allgemeinen auch gar nicht so schlecht wie ihr Ruf – tatsächlich lernt man viele praktische Dinge, die man im Alltag wirklich gebrauchen kann.“.

Obwohl Marco die Zeit an der Hauptschule heute nicht missen möchte, wird ihm als junger Schüler schnell klar, dass seine Karrierechancen einmal stark begrenzt sein werden, wenn es bei diesem Abschluss bleiben sollte. „Ich habe zwei linke Hände. Etwas Handwerkliches wäre daher für mich nie in Frage gekommen“, erzählt Marco.

Skateboard an Campus
Ziel: Aufstieg durch Bildung

Früh stand fest, dass er ins Büro will – Industriekaufmann sollte es sein. Um seine Chancen auf einen entsprechenden Ausbildungsplatz zu erhöhen, besucht er nach dem Hauptschulabschluss eine Wirtschaftsschule, um dort seinen Realschulabschluss zu machen. „Die Wirtschaftsschule war für mich persönlich eine harte Zeit. Ich musste sehr viel dafür lernen.“

Seine Disziplin macht sich bezahlt: Nachdem er sich bei den unterschiedlichsten Firmen um einen Ausbildungsplatz als Industriekaufmann beworben hatte, wird Marco beim international bekannten Markenunternehmen Unilever fündig. „Die Ausmaße des Konzerns wurden mir ehrlich gesagt erst beim Vorstellungstermin bewusst“, erinnert er sich. „Ich habe mich damals einfach mit ein paar Klicks über das Online-Portal beworben.“ Der damals 17-Jährige ist ganz beflügelt von seiner neuen Arbeitsumgebung, dem schicken Büro und seinen neuen Kollegen. Als sich ihm die Chance bietet, parallel zum Berufsschulunterricht die Fachhochschulreife nachzuholen, überlegt er nicht lange – auch wenn das bedeutet, dass er nun an drei Abenden pro Wochen zusätzlich die Schulbank drücken muss.

Studieren ohne Abitur?
Aufstieg durch Bildung

Während der dreijährigen Ausbildung, die er um ein halbes Jahr verkürzen konnte, darf Marco in verschiedene Bereiche des Unternehmens schnuppern und entdeckt seine Leidenschaft fürs Marketing. Das soll es sein – da will er hin! Eine Stelle in seinem Wunschbereich scheint jedoch zunächst aussichtslos: „In der Marketing-Abteilung gab es bis dato niemanden, der nicht studiert hatte. Mir war klar, dass ich ohne Studium kaum Chancen habe“, erklärt der einstige Hauptschüler. Doch Marcos Ehrgeiz ist schnell gepackt: „Ich glaube, die Empfehlung für die Hauptschule damals hat mich für mein Leben geprägt. Ich dachte mir seitdem einfach immer „euch zeig ich’s“ und „das schaffe ich auch noch“. Mit dieser Motivation und dem Ziel eines Tages in seinem Traumjob zu arbeiten, fest vor Augen, überlegt er welche Optionen er hat.

Marcos Eltern sind zunächst wenig begeistert als er verkündet, er wolle studieren – damit wäre er der Erste in der Familie und entsprechend skeptisch sind die Blicke, die er erntet. „Meine Eltern wussten nicht wirklich etwas mit meinem Studienwunsch anzufangen. Für sie war das alles sehr abstrakt. Ich glaube sie hatten die Befürchtung ich würde danach als Taxifahrer enden oder so“, lacht der Brand-Manager. Um seine Eltern milde zu stimmen und nicht „nur“ zu studieren, fasst Marco anfangs ein duales Studium ins Auge. Als er erfährt, dass dieses Modell bei Unilever nicht mehr angeboten wird, spielt er mit dem Gedanken das Unternehmen zu wechseln.

Kurz bevor Marco die Stelle bei einem anderen Handelsunternehmen annimmt, winkt Unilever mit einem unbefristeten Vertrag. „Damit stand fest: Es muss eine andere Lösung her. Ich wollte meinen sicheren Arbeitsplatz nicht verlieren, aber gleichzeitig war mir klar, dass ich dieses Studium brauche, um weiterzukommen.“

Im Internet stößt er auf die FOM und lässt sich unverbindlich beraten. Das Modell des berufsbegleitenden Studiums und die Bestätigung, dass die Abschlüsse staatlich anerkannt sind, überzeugen den ambitionierten Heilbronner und er schreibt sich für den Studiengang Bachelor of Business Administration ein.

Mit Disziplin durchs Studium

Anfänglich hat Marco mit der Doppelbelastung ziemlich zu kämpfen. „Neben Arbeit, Vorlesung und Lernen bleibt einem eigentlich nur noch der Sonntag zur Erholung. Man muss sich schon gut selbst organisieren, um alles unter einen Hut zu bekommen.“ Sich ganz bewusst Auszeiten nehmen und auch mal abzuschalten, findet er dabei mindestens genauso wichtig.

Marco reist gerne und erkundet neue Länder und Kulturen. Als die FOM eine „Spring School“ in San Diego anbietet, zögert er nicht lange. Die Zeit in den USA begeistert ihn so sehr, dass er spontan beschließt sich eine Auszeit zu nehmen und weitere zwei Monate Aufenthalt anzuhängen. Für ein paar Wochen erlebt er, wie es sich anfühlt „Vollzeit-Student“ zu sein. Seine Tage bestehen aus Vorlesungen und Parties – Kontrastprogramm zu seinem sonst so strukturierten Alltag in Deutschland. „Es war wirklich schön auch mal diese Seite des Studentenlebens erleben zu dürfen, aber ich muss sagen: das hat mir dann auch gereicht. Ich bin nicht so gut im Nichtstun“, gesteht er.

Skyline San Diego
Der Wille zum Erfolg

Mit dem festen Vorsatz etwas aus seinem Leben zu machen, beißt sich der Heilbronner durch und gibt sich nicht zufrieden. Früh hat er gelernt, wie wichtig es ist, sich persönlich weiterzuentwickeln und weiterzubilden, wenn man etwas erreichen möchte.

Heute arbeitet er erfolgreich in seinem Traumjob: als Brand Manager für Pernod Ricard Swiss. Im Schweizer Büro tüftelt er an Markenstrategien und Werbekampagnen für weltweit bekannte Brands und freut sich jedes Mal aufs Neue, wenn seine Maßnahmen gut ankommen. Sei es das Festival, das er selbst schweißtreibend organisiert hat oder das gelungene Werbeplakat, das er mitgestaltet hat – Marco genießt seine neue Arbeit. „Der Job muss Spaß machen – das ist die größte Motivation.“

Auch seine Eltern sind stolz auf ihn und froh, dass er diesen Weg gegangen ist. Marco möchte anderen Mut machen ihre Träume zu verwirklich, egal wie gut oder schlecht die Voraussetzungen auch zu sein scheinen. Am Ende ist es doch immer das, was du selbst daraus machst: Auch mit Hauptschulabschluss sind einem die Türen in Deutschland nicht verschlossen. Mit dem Ziel fest vor Augen kann man alles schaffen.

Drei Fragen an Marco

1. Was würdest du genau so wieder machen?

Auf meine eigene Stärke vertrauen und mich nicht von anderen beeinflussen lassen. Wenn du den Willen hast, kannst du alles schaffen – egal was andere sagen.

2. Was würdest du auf jeden Fall anders machen?

Ein Auslandsjahr einlegen. Das ist eine Erfahrung, die ich trotz meines fast dreimonatigen Aufenthaltes in den USA ein bisschen vermisse.

3. Was sind deine drei Gründe für ein Studium an der FOM?

Das Studium ist perfekt auf die Bedürfnisse von Studenten, die parallel arbeiten abgestimmt.

Absolventen der FOM werden von Arbeitgebern sehr geschätzt: Wer ein berufsbegleitendes Studium schafft, gilt als belastbar und ist geübt in Selbstorganisation.

Die Möglichkeit Auslandserfahrung zu sammeln.