Change the way you work:

Change Management

To improve is to change; to be perfect is to change often.

Winston Churchill

Was bedeutet Veränderung für dich? Ist sie eher eine willkommene Chance oder ein Risiko, das es zu meiden gilt? Für Unternehmen gilt: Veränderung ist unvermeidbar, denn keine Veränderung bedeutet schlichtweg keine Zukunft! Ob auf technologischer, politischer oder gesellschaftlicher Ebene: Unsere Welt ist in ständigem Wandel. Unternehmen müssen also stets wachsam bleiben und externe Faktoren wie Märkte und Wettbewerber genauso im Blick behalten wie interne Entwicklungen. Nur so können sie langfristig erfolgreich sein. Notwendige Veränderungen brechen dabei idealerweise nicht einfach über das Unternehmen herein, sondern werden aktiv geplant und gestaltet. Change Management heißt das Zauberwort. Darunter versteht man konkrete Aufgaben und Maßnahmen, um Veränderungsprozesse in Unternehmen möglichst strukturiert ablaufen zu lassen. Aber lies selbst.

Change = Chance

Unsere Welt ist in ständigem Wandel. Das betrifft uns als Individuen genauso wie Unternehmen. Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen potentielle, externe sowie interne Chancen und Risiken stets im Blick behalten. Sonst laufen sie beispielsweise Gefahr auf lange Sicht von der Konkurrenz überholt zu werden, neue Technologien zu verschlafen oder interne Entwicklungen zu verpassen, die ihren Erfolg beeinträchtigen können (z. B. steigende Kundenunzufriedenheit). Auf der anderen Seite lockt die Möglichkeit weiter zu expandieren, neue Märkte zu erschließen oder sich wichtiges Know-How anzueignen. Erfolgreiche Unternehmen handeln vorausschauend und proaktiv. Sie warten nicht darauf, dass Veränderungen schleichend über sie hereinbrechen, sondern gestalten den Prozess aktiv mit. Stetiger Wandel ist für Unternehmen nicht nur eine Option, sondern die Bedingung für dauerhaften Erfolg.

Change = Risiko

Klingt doch eigentlich nach sehr überzeugenden, wenn nicht sogar zwingenden Argumenten, oder? Wieso also zögern so viele Unternehmen, lassen Chancen vorbeiziehen oder reagieren zu spät auf Risiken? Unternehmen stehen letztendlich vor ähnlichen Herausforderungen wie wir selbst auch, wenn es um Veränderungen geht: Sie verlassen nur ungern ihre Komfortzone. Je größer eine Organisation ist, desto komplexer werden Veränderungsprozesse außerdem - und damit steigt auch die Gefahr des Scheiterns.
Und woran scheitern Veränderungen in Unternehmen? In den meisten Fällen an zwei Faktoren - und beide sind menschlich: 1. Wer kennt es nicht: Sie fallen zurück in alte Muster und 2. Die Mitarbeitenden tragen den Prozess nicht mit. Darüber hinaus gibt es noch weitere Gründe, die den Wandel bremsen oder stoppen können: Zum Beispiel fehlende finanzielle Mittel und Ressourcen, um die notwendigen Anpassungen durchzuführen. Oder aber das Ziel ist unklar formuliert oder schlecht kommuniziert. Wurden in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Veränderungsprozessen gemacht, kann auch das die Motivation der Mitarbeitenden negativ beeinflussen. Widersprüchliche Interessen der Beteiligten oder das Ignorieren von Feedback behindern den Prozess ebenso, wie die mangelnde Kommunikation von kleinen Zwischenerfolgen die notwendig sind, um die Motivation hochzuhalten.

Change braucht Management

Genau hier setzt Change Management an: Es ist die planvolle Führung von Veränderungsprozessen und umfasst konkrete Aufgaben und Maßnahmen, die dabei helfen sollen, den Ablauf möglichst reibungslos und zielführend zu gestalten. Idealerweise ist Change Management ein fortlaufender Prozess, der nicht erst dann beginnt, wenn das Unternehmen schon mitten in der Krise steckt.

 

Veränderung aktiv gestalten – So klappt’s!

Wir erinnern uns: die maßgeblichsten Gründe wieso Veränderungen scheitern, liegen in der Macht der Gewohnheit und in der Motivation der Mitarbeitenden. Es gibt eine Vielzahl an Modellen zu Change Management - allen gemein sind bestimmte Erfolgsfaktoren, die die Wahrscheinlichkeit einer positiven Umsetzung deutlich erhöhen.

 

Let’s make a plan

Was braucht man für eine planvolle Umsetzung? Richtig, einen Plan! Dieser sollte möglichst konkrete Ziele beinhalten. Ist die Strategie logisch und nachvollziehbar, kann sie nach außen kommuniziert werden, ohne bei den Betroffenen für Verwirrung zu sorgen.

Let’s talk about it

Essentiell für das Gelingen des Plans ist die Mitarbeit und Motivation aller Beteiligten. Das gelingt nur dann, wenn wirklich alle Parteien sich gut zu dem Thema abgeholt fühlen und verstanden haben, worum es geht sowie welche Rolle ihnen zukommt. Oftmals konzentrieren sich Manager auf die Führungsetage, wenn es um die Kommunikation von Veränderungen geht. Tatsächlich sind jedoch alle betroffenen Gruppen gleich relevant, allen voran die Mitarbeitenden.

Let’s be open about it

Kommunikation ist nicht nur am Anfang des Veränderungsprozesses wichtig – sie begleitet die Umsetzung idealerweise vom ersten bis zum letzten Schritt. Das bedeutet: Zwischenergebnisse, Teilerfolge, eine Änderung der Fahrtrichtung oder sonstige wichtige Informationen sollten unbedingt mit allen Beteiligten geteilt werden. Feedback anzuhören und offen für die Bedenken und Wünsche der Organisationsmitglieder zu bleiben ist maßgeblich, um die Motivation auch während des Prozesses hochzuhalten. Nur wenn die Veränderung von allen gemeinsam getragen wird, kann sie gelingen.

 

Let’s be sure about it

Wenn du selbst nicht an deinen Plan glaubst, wird es auch niemand anderes tun. Es ist daher wichtig hinter deiner Entscheidung bzw. der des Unternehmens zu stehen. Glaubwürdigkeit und Zuversicht auszustrahlen, schafft Vertrauen bei den Beteiligten und verhindert, dass Zweifel aufkommen und den Prozess lähmen.
 
Steht in deiner Abteilung gerade ein Change-Management-Prozess an? Oder hast du bereits Veränderungen erfolgreich gemanagt, möchtest weitere Management-Aufgaben übernehmen und dir fehlt dafür ein Master-Studium? Entscheide dich für ein berufsbegleitendes Studium an der FOM Hochschule.
 

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