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Wie du mit richtigem Selbstmarketing im Job weiterkommst

Die Arbeit läuft super, du hast alles im Griff, bist zuverlässig und bringst immer deine Leistung. Das schreit doch nach Anerkennung oder sogar Beförderung, oder? Und die Beförderung kommt auch – doch nicht für dich, sondern für den Kollegen. Aber warum gerade dieser, der doch immer mehr redet als er wirklich tut und dem du regelmäßig bei der Arbeit hilfst? Fair ist das nicht und genau deshalb musst du zeigen, was du draufhast! In unseren fünf Tipps für erfolgreiches Selbstmarketing erfährst du, wie du dein Können und dein Auftreten perfektionieren kannst. So erntest du den Erfolg, den du verdienst.

Selbstvertrauen ist das erste Geheimnis des Erfolgs

Ralph Waldo Emerson

Selbstmarketing

Wie verkaufe ich mich und meine Leistungen richtig? Und wie habe ich damit Erfolg und klettere auf der Karriereleiter nach oben? Im Selbstmarketing geht es genau um diese Fragen. Der Mensch wird als Marke gesehen und Ziel ist es, die eigene Person als Markenpersönlichkeit widerzuspiegeln. Wichtig dabei ist: Es geht nicht um ein künstliches Verstellen, sondern vielmehr um das bewusste Betonen der eigenen Stärken. So soll Karriere und gleichzeitig auch das Unternehmen, für das gearbeitet wird, profitieren.

(Er)Kenne deine Stärken!

Ob im Bewerbungsprozess oder im aktuellen Job: du musst jederzeit zeigen, was du draufhast und welchen Nutzen du anderen bieten kannst – ganz egal ob Unternehmen, Chef oder Kollegen. Um das zu tun, musst du deine Stärken erstmal selbst erkennen. Werde dir darüber bewusst, was du gern macht, womit du schon Erfolge erzielen konntest und sprich darüber. Denn hältst du mit deinen Erfolgen – die vielleicht auch erstmal nur klein und für dich sind – und mit deinem Können hinter dem Berg, wird auch keiner aus deinem beruflichen Umfeld mehr Positives über dich erfahren. Also zeig deine Stärken und lass nicht den anderen, die weniger auf dem Kasten haben als du, den Vorrang. Kleiner Tipp: manchmal gehören Dinge, die für dich selbstverständlich sind, auch zu deinen Stärken – finde einfach heraus, durch welche täglichen Aktionen andere einen großen Nutzen haben.

Zeige mit Belegen, was du kannst!

„Erzählen kann man viel, wenn der Tag lang ist“ – man sollte es allerdings belegen können, sonst ist es meist nicht mehr als heiße Luft. Insbesondere beim richtigen Selbstmarketing reicht es nicht, wenn man einfach erzählt, dass man viele Dinge sehr gut kann. Glaubwürdig wird es erst dann, wenn die Kompetenzen mit konkreten Beispielen belegt werden können. Sei also immer gewappnet, wenn die Fragen nach dem „Warum“ kommt. Wenn du zum Beispiel sagst, dass du gut mit Kunden umgehen kannst, dann berichte gleichzeitig von erfolgreichen Kundenprojekten, die du gemanaged hast. Es müssen aber nicht immer nur Beispiele aus deinem Beruf sein. Auch durch Hobbys oder ehrenamtliche Tätigkeiten kannst du deine Kompetenzen untermauern.

Sei präsent und bringe dich ein!

Keine falsche Bescheidenheit und nicht zu schüchtern sein: Denn wer nicht auffällt, der kann auch nicht für seine Leistungen gelobt werden – da können diese noch so gut sein. Klar ist, Angeber mag keiner und Eitelkeit gehört auch nicht zu den gern gesehenen Eigenschaften. Deshalb übertreibe deine Selbstdarstellung nicht, bleibe auf dem Boden der Tatsachen und liefere positive Fakten über dein Erreichtes. Die anderen werden es als gut bewerten und so fällst du positiv auf. Sei kein Besserwisser, sondern biete deine Hilfe in Situationen an, die du sicher meistern kannst. So bist du präsent, bringst mit deinen Taten deinen Arbeitgeber, deine Kollegen und letztlich auch dich nach vorn. Mache also eine Win-Win-Situation daraus und zeige dabei stets Fingerspitzengefühl. Und was du dir als Credo definitiv vorbehalten solltest ist dieser oft benutzte, selbsterklärende Satz: „Schaue immer etwas über den Tellerrand hinaus.“

Definiere deine Ziele!

Wohin soll die berufliche Reise gehen? Das kannst nur du selbst wissen, indem du dir die folgenden Fragen beantwortest: Was kann ich am besten? Was möchte ich erreichen? Und mache ich gerade eigentlich das, was ich wirklich möchte? Bist du dir darüber im Klaren, geht es an die „Zielgruppenanalyse“. Wie im richtigen Marketing kannst du diese auch für dein aktives Selbstmarketing durchführen. Deine Zielgruppe besteht dann aus den Personen, die dich weiterbringen können. Das können Vorgesetzte, Teamleiter aber auch einfach Kollegen sein. Diese gilt es zu überzeugen: Finde heraus, welche deiner Fähigkeiten besonders wichtig für deine Zielgruppe ist und bringe sie ein.

Knüpfe berufliche Kontakte!

Vitamin B ist nicht nur für die körperliche Gesundheit gut. Auch in der Arbeitswelt hat die richtige Menge an Vitamin B – also ein gutes Netzwerk – seine Vorteile. Denn oftmals fallen wichtige Entscheidungen nicht nur in Meetings, sondern viel mehr in konstruktiven Gesprächen an der Kaffeemaschine oder nach Feierabend bei einem kühlen Getränk. Wichtig ist: Kontakte muss man nicht nur knüpfen, sondern auch pflegen. Es sind besonders die kleinen Aufmerksamkeiten, wie das freundliche „Guten Morgen“ und ein echtes „Wie geht’s?“ oder das Gratulieren zum Geburtstag. Auch das verlässliche Fertigstellen übertragener Aufgaben und die Weitergabe von Informationen, die deiner Kontaktperson zeigen, dass du an andere denkst und sie ernst nimmst, stärkt den Zusammenhalt. Bringst du also den nötigen Respekt, die Verlässlichkeit und Freundlichkeit rüber, kannst du erwarten, dass es im Gegenzug auch so zurückkommt. Durch gutes Networking arbeitest du also auch ganz gezielt an deiner Selbstvermarktung – ohne dich dabei unangenehm in den Mittelpunkt zu drängen. Lern also einfach die „richtigen Leute“ kennen. Mehr Informationen zum Bilden deines Netzwerks findest du hier.

Dein Netzwerk ausbauen – sowohl beruflich als auch privat – mit einem berufsbegleitenden Studium an der FOM geht das fast wie von selbst. Hier kannst du dir wichtiges Fachwissen aneignen und auch sogleich im Job anwenden, um positiv aufzufallen.

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