Die Ziele fest im Blick

Jan-Niklas zieht Energie daraus, andere Menschen stark zu machen

Den Alltag vollgepackt mit Studium, Ehrenamt und verantwortungsvollen Aufgaben in einem internationalen Konzern: für Jan-Niklas ist die richtige Einstellung essentiell, um die täglichen Herausforderungen des Lebens zu meistern. Diese Einstellung hat ihm seine Mutter bereits in jungen Jahren beigebracht: „Das Glas ist immer halb voll und keine Situation ist per se schlecht – es kommt immer darauf an, was du daraus machst!“ Das wurde mit den Jahren sein Lebenscredo.

Jan-Niklas hat früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen – für seine jüngeren Schwestern und auch für andere Kinder. „Ich bin als typisches Dorfkind groß geworden. Da war man noch den ganzen Tag mit den anderen Kindern draußen unterwegs, hat Fußball gespielt bis es dunkel wurde und kam abends müde und mit dreckigen Klamotten zurück.“ Nach zwölf Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit im Vorstand und als Trainer, ist er heute Geschäftsführer des heimatlichen Fußballvereins im Ahrtal.

Von Ambitionen und Idealen

Etwas zurückzugeben, andere stark zu machen und ihnen bei ihrem Lebensweg zu helfen, ist für Jan-Niklas ein großer Ansporn und er kann daraus viel Energie für sich selbst ziehen. Da liegen auch seine beruflichen Ambitionen nahe, in Zukunft als Führungskraft Personalverantwortung zu übernehmen. Auf die Frage, was ihn daran am meisten reizt, antwortet er: „Da fällt mir spontan sofort die Anekdote eines ehemaligen Chefs und Mentors von mir ein. Der hat mal gesagt: ‚Ich bin verantwortlich für 800 Menschen. Wenn es diesen 800 Menschen gut geht und sie abends glücklich nach Hause gehen, dann sind sie gute Familienväter/-mütter, Freunde/Freundinnen, Partner/-innen etc. Und wenn jeder dieser Mitarbeiter nur einen weiteren Menschen positiv beeinflusst – dann sind das schon 1600 Menschen, bei denen ich einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, dass sie glücklicher sind.“

Vom Schnupperpraktikum zum Studium

Mit seinen 25 Jahren kann er bereits auf fünf Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Hochschul-Abschluss und Auslandsaufenthalte laufen bei ihm parallel zum anspruchsvollen Job in einem internationalen Markenkonzern. Dabei wollte Jan-Niklas mit Wirtschaft eigentlich nie etwas zu tun haben. Auch eine Ausbildung kam für ihn lange nicht in Frage: Nach dem Abitur wollte er studieren, und zwar Neurobiologie. Die Überredungskünste der Mutter waren es schließlich, die Jan-Niklas doch noch von einem Praktikum im Brand Management bei Haribo überzeugen konnten – nur zur Probe natürlich und absolut unverbindlich. Wider Erwarten fand Jan-Niklas schnell Gefallen an der bunten Welt des Marketings. Von seinen Kollegen bekam er positives Feedback und so wurde aus dem ursprünglich geplanten Schnupperpraktikum eine Ausbildung zum Industriekaufmann mit anschließendem Studium. Damit legt er den Grundstein für seine Karriere bei einem der weltweit bekanntesten Fruchtgummi-Hersteller.

Heute studiert Jan-Niklas „International Management“ im Bachelor an der FOM und befindet sich in den letzten Zügen - der Master wird folgen. Mit der Entscheidung für die Ausbildung fühlt er sich immer noch wohl: „Die zwei Jahre waren gut investiert: danach hat man auf jeden Fall etwas ‚Handfestes‘, das einem auch niemand mehr nehmen kann. Auch jetzt im Studium hilft es mir immer wieder, dass ich viele der Themen schon aus der Praxis kenne. Und nur so lernt man ja wirklich effektiv. Wenn man auch die Zusammenhänge versteht und weiß, WIESO man etwas lernt. Gleichzeitig war es wichtig für mich, schnell finanziell unabhängig zu sein.“ Auch Auslandserfahrung zu sammeln und mal ein anderes Unternehmen von innen gesehen zu haben war Jan-Niklas wichtig: Zeitweise lebte er in Australien, Spanien und den USA.

Privat träume ich von meiner eigenen glücklichen Familie

 

Job, Studium, Sport und Ehrenamt, das klingt alles ziemlich zeitintensiv. Bleibt da eigentlich noch genug Zeit für Freunde und Familie? „Eine gesunde Work-Life-Balance ist wichtig. Ich versuche da schon drauf zu achten und es gelingt mir mal mehr – mal weniger gut. Ich habe seit gut 15 Jahren denselben Freundeskreis – das erdet auf jeden Fall und erinnert einen auch zwischendurch immer mal wieder Freizeit einzuplanen. Natürlich gibt es aber auch Phasen, wo sich das sehr schwierig gestaltet.“

Wenn es mal wieder hektisch zugeht, motiviert sich Jan-Niklas, indem er sich das langfristige Ziel immer vor Augen hält. Nach kleineren Etappenzielen belohnt er sich – z.B. mit einem kühlen Bier mit Freunden nach einer schwierigen Klausur. Zu seinen langfristigen Zielen gehört, neben beruflichem Erfolg und persönlicher Weiterentwicklung auch das familiäre Glück. „Privat träume ich tatsächlich von meiner eigenen glücklichen Familie, einem erfüllenden Job und dem nötigen Kleingeld, mir den Luxus leisten zu können, eine Familie gesund und munter zu ernähren und Zeit mir ihr zu verbringen. Den Kindern was zu bieten. Diesem Ziel ordne ich mittel- und langfristig alles unter.“

Drei Fragen an Jan-Niklas

1. Was würdest du genau so wieder machen?

Ich glaube fast alles.

2. Was würdest du auf jeden Fall anders machen?

Eigentlich nichts. Klar, man kann immer etwas finden, wenn man unbedingt etwas finden will, aber ich glaube das bringt nichts. Man sollte in der Gegenwart leben und aus dem, was man hat das Beste machen. Ich habe bisher sehr viel Glück gehabt und bin sehr privilegiert: ich bin gesund und munter und darf ein bisschen Karriere machen. Das Lernen fällt mir nicht so schwer und solche Geschichten. Nö, alles gut, ich glaube ich würde alles nochmal genauso machen.

3. Was sind deine drei Gründe für ein Studium an der FOM?

Das Studienmodell. Die Kooperation mit meiner Firma besteht bereits seit vielen Jahren. Daher wusste ich, dass sich das Studium und der Job gut vereinbaren lassen.

Viele meiner Kollegen haben bereits an der FOM studiert. Daher wusste ich, dass sich das Studienmodell gut mit dem Job vereinbaren lässt.

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