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Warum es sich lohnt, nie aufzugeben

Es gibt Phasen im Leben, in denen es nicht so läuft, wie du es vielleicht geplant hast – privat sowie beruflich. Deinen Lieblingssport kannst du nicht ausüben, weil du dir den Fuß verknackst hast, für eine Prüfung kannst du nicht lernen, weil du plötzlich krank bist, die 5 Kilo bis zu deinem Geburtstag nimmst du nicht mehr ab, weil du eine Woche einen Durchhänger hattest, deine Kollegen rauben dir den letzten Nerv, weil alles an dir hängen bleibt und prinzipiell bist du eher unzufrieden in deinem Job, weil du bemerkst, dass es nicht das ist, was dich erfüllt. Die Gesamtsituation stimmt dich völlig unzufrieden. Verständlich, denn alles läuft irgendwie völlig aus dem Ruder. In diesem Moment beginnst du womöglich alles infrage zu stellen – jede Entscheidung, die du bis dahin getroffen hast, jeden Weg, den du gegangen bist, und allen voran dich. In deinem Kopf sagt dir eine Stimme, dass alles keinen Sinn hat und du einfach aufgeben solltest. Wenn du den Dingen Zeit gibst, fügt sich vielleicht alles wieder von alleine. Aber wieso resignieren, statt für dich und deine Ziele zu kämpfen?

Fang nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen

Marcus Tullius Cicero

Du darfst alles wollen – nur Mut!

Anstatt dich selbst runterzuziehen, solltest du dich auf die Möglichkeit, die damit einhergeht, fokussieren. Du kannst über dein Leben, deinen Werdegang und das bisherige Geschehen nachdenken, deine Schlüsse daraus ziehen und deine Ziele neu definieren und festlegen. Besonders die Situationen, in denen du völlig genervt und unzufrieden bist, sind deine Chance aus der Gewohnheit, dem Status quo auszubrechen. Negativen Gedanken darfst du nicht zu viel Raum geben. Bade deshalb nicht zu lange im Selbstmitleid. Stell dich lieber der Situation und setze dir Ziele. Du darfst dabei alles wollen. Denn nur du entscheidest darüber, ob und wann du ein Ziel erreichen kannst. Die bedeutendste Frage dabei ist allerdings: Was bist du bereit für deine Ziele zu tun? Wenn du das für dich geklärt hast, steht dir nichts mehr im Wege.

Raus aus der Komfortzone

Aussagen wie „Das schaffe ich eh nicht!“ oder „Das kann ich nicht“ sind fehl am Platz, wenn es darum geht, nicht aufzugeben. Selbstverständlich trägst du wie jeder Mensch die Angst zu versagen in dir und hast Panik davor, vielleicht nicht gut genug zu sein. Doch von diesen Gedanken darfst du dich nicht beherrschen bzw. kontrollieren lassen. Sei mutig, brich aus deiner Komfortzone aus und trau dich, deine Ziele zu verfolgen. Andere Menschen sehen dich vielleicht nicht in 2 Jahren auf dem Chefsessel, die Marathonstrecke laufen oder mit einem fertigen Studienabschluss in der Hand. Du siehst dich da allerdings schon und das ist gut so – denn das ist alles, was zählt! Selbstvertrauen und Zuversicht in die eigene Stärke sind die Basis für das Verfolgen deiner Träume. Du musst aufhören, dich klein zu halten. Du darfst dir selbst viel mehr zu trauen. Denn nur der Schritt aus deiner Komfortzone ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Ziele definieren, fokussieren, durchhalten!

Um deine Ziele keinen Tag aus den Augen zu verlieren, empfiehlt es sich diese zu verschriftlichen und dir zeitgleich kleine Etappenziele zu setzen. So näherst du dich in kleinen, aber bedeutenden Schritten deinem Gesamtziel. Positiver Nebeneffekt: Du kannst zwischendurch immer kleine Erfolge feiern. Das motiviert dich für den weiteren Weg zusätzlich. Solltest du aber mal in eine Situation geraten, in der du wieder vor der Entscheidung stehst, aufzugeben oder nicht aufzugeben, weißt du, welchen Weg du gehen musst. Denn selbst, wenn du ein Etappenziel Mal nicht erreichst, ist das kein Grund die Flinte ins Korn zu werfen. Rückschläge gehören dazu. Wichtig ist nur, dass du dem Wunsch, aufzugeben, nicht nachgibst. Die meisten Menschen scheitern nämlich nicht an den Umständen, sondern an sich selbst. Lass das nicht zu. Stattdessen beginnst du einfach wieder von vorne.

Reflektiert und mit Blick nach vorn zum Ziel

Rückschläge und die damit verbundenen Neustarts bieten dir zudem immer die Möglichkeit, dich zu reflektieren und dir die Realisierbarkeit deiner Ziele vor Augen zu führen. Vergiss dabei nicht, dass kritisches Hinterfragen nicht direkt bedeutet, dass du deine Ziele aufgibst oder deinen bisher zurückgelegten Weg abbrichst. Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom. Sieh das Ganze eher als Chance, die du ergreifen kannst und lass dich nicht direkt abschrecken. Sich unnötig über Stolpersteine zu ärgern, führt zu nichts. Außerdem hatte es doch einen Grund, weshalb du diesen Weg eingeschlagen hast: Weil es dir wichtig ist und DU wichtig bist! Sei deshalb stolz auf dich, auf das, was du bisher erreicht hast und wie weit du schon gekommen bist. Das lässt dich als Person wachsen, stärkt dich mental und motiviert dich für deine zukünftigen Schritte.

Vergleich dich nicht mit anderen, geh deinen Weg

Vergleich dich auf deiner Reise nicht mit anderen. Jeder Mensch hat andere Ziele. Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo. Konzentriere dich nur auf dich. Deine Zielstrebigkeit und dein fokussiertes Vorgehen bringen dich nicht nur deinem Ziel näher, sondern geben dir gleichzeitig ein gutes Gefühl. Herausforderungen und Rückschläge können dir nichts anhaben. Denn wer bitte lässt sich so schnell unterkriegen? Richtig, DU nicht. Also, nimm dein Leben selbst in die Hand und trau dich. Was für ein Traum geht dir zum Beispiel nicht mehr aus dem Kopf? Eine Beförderung? Eine Fortbildung? Ein Studium? Ein neuer Job? Oder direkt ein kompletter Branchenwechsel? Du hast ein Ziel und das Potenzial, die FOM bietet dir einen Weg! Wir begleiten dich und geben gemeinsam mit dir nie auf, deine Träume zu verfolgen. Wenn du es jetzt anpackst, musst du dich nie fragen „Was wäre, wenn…?“. Es lohnt sich also für dich, nie aufzugeben!

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