Mit Zielstrebigkeit und Struktur zum Erfolg

Kai hat es einfach gemacht

„Meine Planung früher war katastrophal.“ Das sagt Kai über sich selbst. Organisieren und vorausschauend zu planen gehört mittlerweile fest zu seinem Alltag. Bei all der Planung war es am Ende oft seine „Hands-On-Mentality“, die ihm zu Gute kam.

Nicht zerdenken - einfach machen!

 

Ein Masterstudium während des Berufs? Das will gut überlegt sein. Oder? Kai kommt aus einer Familie von „Planern“. Seine Eltern arbeiten im Rechnungswesen, seine Schwester im Controlling. Da geht alles sehr strukturiert zu. Anders bei Kai: Der 24-Jährige Karlsruher hatte lange Zeit Schwierigkeiten, sich mit einer organisierten Arbeitsweise anzufreunden. „Ich bin ein extremer Gefühlsmensch. Wenn ich weiß, was ich will, überlege ich nicht lange. Nach meinem Bachelor habe ich spontan entschieden, den Jakobsweg zu wandern – 800 km, alleine.“ Nicht unbedingt ein Planer also – aber ein Macher.

Selbständigkeit und Unabhängigkeit waren Themen, die Kai schon immer wichtig waren. Bereits als Schüler arbeitete er in verschiedenen Mini-Jobs und verdiente sich während der Schule eigenes Geld dazu. Parallel Lernen und Geld verdienen, das macht er auch heute noch. Als Angestellter bei einem der weltweit größten Versicherungskonzerne absolviert er berufsbegleitend ein Masterstudium in Wirtschaftspsychologie an der FOM in Mannheim. Die „Hands-On-Mentalität“ hat er sich bewahrt – aber seine Planung hat sich deutlich verbessert, seit er Arbeit und Studium unter einen Hut kriegen muss: „Irgendwann bin ich an einen Punkt gekommen, an dem es ohne Struktur einfach nicht mehr ging – beispielsweise wenn ich in kurzer Zeit für mehrere Klausuren gleichzeitig lernen musste. Über die Zeit lernt man sich besser selbst zu organisieren.“

„Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.“

Mittlerweile ist Kai bestens erprobt im Selbstmanagement. Sowohl sein Studium der Wirtschaftspsychologie als auch die Arbeit im Karriereentwicklungsprogramm der Allianz verlangen dem 24-Jährigen einiges ab. Trotzdem würde Kai beides nicht eintauschen wollen: „Das Thema  Psychologie ist etwas, was mich seit Jahren schon extrem interessiert. Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu und das spornt mich an weiterzumachen.“

Auch seine Freizeit verbringt Kai lieber aktiv. Er trainiert als Ausgleich zu Job und Uni im Fitnessstudio, spielt Fußball oder unternimmt etwas mit Freunden. Um sich sowohl körperlich als auch mental fit zu halten, gönnt er sich auch mal längere Auszeiten, die er zum Reisen nutzt: „Letztes Jahr war ich drei Wochen auf Bali – die Zeit habe ich mir ganz bewusst genommen, um den Alltag mal hinter mir zu lassen. Ich habe auch das Meditieren für mich entdeckt. Das hilft mir wirklich dabei abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen.“

Optimismus gleicht Stress aus

Auf die eigenen Gedanken zu achten, ist ein wichtiges Thema für Kai. Egal wie stressig es wird, er versucht immer optimistisch zu bleiben und aus allem das Beste zu machen: „Natürlich habe ich auch manchmal Zweifel – wie jeder Mensch, glaube ich. In solchen Momenten halte ich mir immer vor Augen, was ich schon erreicht habe, worauf ich stolz sein kann und welche Rückschläge ich schon erfolgreich gemeistert habe. Letztendlich lernt man aus schwierigen Situationen ja immer am meisten.“ Auch Vorbilder spielen in Kais Leben eine große Rolle. Dazu gehören seine Vorgesetzen und Kollegen bei der Allianz, ebenso wie die Professoren und Kommilitonen an der Uni und seine Schwester, die ebenfalls berufsbegleitend an der FOM studiert hat. „Ich bin dankbar, ein so breites Netzwerk an erfolgreichen Menschen zu haben. Der Kontakt und die Gespräche mit ihnen zeigen mir immer wieder, dass harte Arbeit zum Erfolg führt. Ihre Beispiele motivieren mich am Ball zu bleiben, mein Bestes zu geben, neue Dinge auszuprobieren und jeden Tag dazuzulernen.“

Drei Fragen an Kai

1. Was würdest du genau so wieder machen?

Also ich würde zumindest nichts anders machen. Was mir aber extrem viel gebracht hat, war die Tatsache, dass ich nach meinem Bachelorstudium eine kleine Auszeit genommen habe und damals dann den Jakobsweg gelaufen bin – 800 Kilometer.

2. Was würdest du auf jeden Fall anders machen?

Die Frage stelle ich mir gar nicht. Ich kann die Vergangenheit nicht ändern, ich kann nur die Zukunft beeinflussen und in der Gegenwart leben. Sich den Kopf darüber zu zerbrechen, macht nicht glücklich.

3. Was sind deine drei Gründe für ein Studium an der FOM?

Meine Schwester definitiv. Ich habe bei ihr gesehen, wie es läuft – wie sie Vorlesungen besucht hat, arbeitet und welche Noten sie hat.

Und ich wollte eigentlich immer bei der Allianz bleiben, weil mir dort extrem viele Möglichkeiten aufgezeigt werden und wurden.

Nicht zuletzt die mitunter sehr guten Dozenten an der FOM. Bei einigen lernt man nicht nur für die Uni, sondern kann sehr interessante Inhalte mit in den Alltag nehmen.

Du kannst     
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