Next Please!

7 Tipps, um im Job weiterzukommen

Ob es um eine kleine Gehaltserhöhung oder die Wunsch-Beförderung geht – wir alle sind irgendwann bereit für das nächste Level. Jedoch gestaltet sich der Weg dorthin oft komplizierter als gedacht. Denn, auch wenn man mit voller Hingabe seinem Job nachgeht, ist es noch lange nicht gesagt, dass sich das Engagement auszahlt. Uns sind jedoch nicht die Hände gebunden! Mit diesen 7 Tipps wird der große Sprung auf die nächste Stufe der Karriereleiter zum Greifen nah!

Manche Leute wollen, dass es passiert, manche wünschen, es würde passieren, andere sorgen dafür, dass es passiert.

Michael Jordan

1. Zielsetzung

Bevor du loslegst, solltest du eine Frage für dich beantworten: Wo genau soll die Reise hingehen? Möchtest du mehr Anerkennung in Form eines angepassten Gehalts oder vielleicht doch den Titel deines Vorgesetzten unter deinem Namenschild lesen? Wie so oft im Leben gilt auch hier: Der Weg ist das Ziel. Mach dir diesen greifbar, indem du dir Zwischenziele setzt. Eine Station auf dem Weg nach oben könnte zum Beispiel ein besonderer Kundentermin sein. Mit der „SMART“-Methode lassen sich Ziele noch präziser definieren. Dabei steht jeder einzelne Buchstabe für eine bestimmte Eigenschaft, die du deinen Zielen zuschreiben können solltest:

Spezifisch: Es sollte möglichst konkret formuliert werden können.

Messbar: Es sollte quantitativ und/ oder qualitativ messbar sein.

Attraktiv: Der Gedanke daran sollte dich motivieren.

Realistisch: Es sollte im Rahmen des Möglichen liegen.

Terminiert: Es sollte in einem festgesetzten Zeitraum erreicht werden.

Wenn alle diese Eigenschaften auf deine Ziele zutreffen, ist es umso wahrscheinlicher, dass du sie umsetzen kannst.

2. Challenge accepted!

Bloß nicht stehen bleiben! Einmal eingesessen im Job, neigen viele von uns dazu, nicht mehr „outside the box“ zu denken. Klar – die Komfortzone trägt diesen Namen nicht umsonst. Wir sollten aber nicht vergessen, dass wir zu mehr fähig sind - wenn wir nur wollen! Dass du die Aufgaben, die du vielleicht schon seit Jahren immer wiederholst, sehr gut machst, beeindruckt nicht allzu viele Leute in der Chef-Etage. Sobald sich aber die Gelegenheit bietet, eine neue Herausforderung an sich zu nehmen, warte nicht lange und pack sie beim Schopf! Nur so hast du die Möglichkeit zu beweisen, dass mehr in dir steckt als andere vielleicht ahnten. Abgesehen davon baut es dein Selbstbewusstsein ungemein auf, wenn du dich traust, etwas Neues auszuprobieren. Ein Grund mehr warum “Challenge accepted“ dein neues Mantra werden sollte, wenn es um den nächsten Schritt in deinem Job geht.

3. Lernen, lernen, lernen

Statt nur auf neue Herausforderungen zu warten, kannst du selbst das Ruder in die Hand nehmen, um dich auf zukünftige und dir noch fremde Aufgaben vorzubereiten. Bildung ist der Schlüssel für viele Zukunftsvisionen. Mithilfe von Fortbildungen und Qualifizierungen erweiterst du deinen Horizont und hast die Möglichkeit in Richtungen zu blicken, die dir vorher nicht so bewusst waren. Aus purer Eigenmotivation seine kostbare Zeit in seine eigene Bildung zu stecken, zeigt deinem Arbeitsgeber besonders, wie ernst dir dein Job ist. Zusätzlich bieten dir die passenden Qualifikationen neue Einsatzmöglichkeiten. Mit einem akademischen Titel beispielsweise öffnen sich dir Türen, die dir sonst verschlossen blieben. Klingt toll, aber du bist schon seit einigen Jahren fest in der Arbeitswelt angekommen und glaubst, der Zug sei abgefahren? An der FOM Hochschule kannst du berufsbegleitend deinen Bachelor– oder Masterabschluss machen. Ohne auf dein Gehalt zu verzichten, kannst du die Qualifikationen erwerben, die dich in Zukunft noch höher auf der Gehaltsleiter klettern lassen. Denn vergiss nicht: Du kannst alles sein!

4. Hallo, hier bin ich!

Es bringt nichts, sich Qualifikationen anzueignen, wenn niemand von ihnen weiß. Um zu zeigen, wozu du fähig bist, musst du dich zeigen! Es gibt keinen Grund, falsche Bescheidenheit an den Tag zu legen. Mache auf dich und dein Können aufmerksam! Wenn du dich beispielsweise einer besonders schweren Herausforderung gestellt hast und diese mit mehr als Standard-Leistung meistern konntest, darfst du das im Nachgang auch gerne betonen. Niemand mag Angeber, aber auf deine Fähigkeiten hinzuweisen und dir deiner Stärken bewusst zu sein, ist ein Zeichen von Selbstvertrauen. Und wenn du dir selbst mehr zutraust, wird das auch dein Chef tun.

5. Netzwerke

Kontakte machen den Weg zur nächsten Karrierestufe in den meisten Fällen etwas leichter. Wenn du ein Netzwerk von Leuten um dich herum aufgebaut hast, die um dich und dein Können wissen, wirst du bei der passenden Gelegenheit gefragt sein. Gleichzeitig kannst du von deinen Kollegen und Kolleginnen oftmals eine Menge lernen – sie von dir übrigens auch. Es ist ein Nehmen und Geben und meistens profitieren alle! Abgesehen davon ist es ein Kompliment, wenn besonders motivierende und inspirierende Mitarbeitende dich als Teil von ihnen betrachten.

6. Feedback

Du bist dir unsicher, wie dein Stand im Unternehmen ist? Ob du einen guten Job machst und woran du eventuell noch arbeiten kannst? Beim Thema Karriere-Upgrade kommt es darauf an, was deine Kollegen und Kolleginnen, aber vor allem dein Vorgesetzter von dir mitbekommt. Deshalb ist es wichtig regelmäßig Feedback anzufordern. Allein dadurch, dass du um Rückmeldung bittest, zeigst du, wie wichtig dir deine Arbeit ist und dass du dich verbessern willst. Rückmeldung zur eigenen Leistung zu erhalten, ist eine Win-Win-Situation: Du kannst lediglich Lob erhalten oder nützliche Infos, wie du dich weiterentwickeln kannst. Regelmäßiges Feedback wird daher auch in deutschen Unternehmen immer gängiger. Falls in deinem Unternehmen die Feedbackkultur noch nicht offiziell eingezogen ist, versuche dennoch eine Einschätzung bei deinem Vorgesetzen einzuholen. Eine kurze Rückmeldung zur Präsentation, die du eben gehalten hast oder eine kurze Bewertung nach einem Meeting - auch wenn es nur zwischen Tür und Angel geschieht. Es ist gut zu wissen, wo man steht!

7. Kenne deinen Wert

Sich seiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu sein, ist wichtig, um den Wert seiner Arbeit zu kennen. Kannst du deine Schwächen erstmal für dich identifizieren, fällt es dir leichter mit ihnen zu arbeiten und sie im besten Fall zu überwinden. Gleichzeitig kannst du, wenn du deine Stärken kennst, immer wieder Gelegenheiten suchen, die dir ermöglichen, diese zu zeigen und vielleicht sogar noch zu bessern. Wenn du merkst, dass du mehr zu bieten hast, als man dich ausleben lässt, musst du für dich entscheiden, ob dein Weg nicht woanders hinführen sollte. Zu dieser Erkenntnis kannst du jedoch nur kommen, wenn du weißt, was du draufhast. Sei dir selbst immer treu. Denn nur dann kannst du die beste Version von dir selbst sein!

Du kannst     
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