Roxys Weg in den digitalen Hörsaal

"Study-Work-Life-Balance ist nicht nur eine Floskel"

Roxanne, genannt „Roxy“, ist eine Macherin. Und sie weiß genau, was sie will: Nach der Schule erst mal Geld verdienen! Die beendet sie dann auch abrupt nach der 11. Klasse. Ihre Eltern sind besorgt – sie hatten sich schließlich gewünscht, der Weg der Tochter würde an die Uni führen. Geht das denn überhaupt mit Fachabi? Roxy weiß: „Ja, das geht“. Und noch viel mehr! Im September beginnt die 22-Jährige neben dem kaufmännischen Beruf, ihr Studium in „Business Administration“ an der FOM Hochschule– und das sogar digital!

Einfach mal machen

Roxy gehört nicht zu den Menschen, die lange zögern. Als sie in der 11. Klasse feststellt, dass ihre Noten sich stetig verschlechtern, beschließt sie kurzerhand die Schule zu verlassen. Ihre Eltern sind geschockt: Braucht man denn kein Abitur, um zu studieren? Aber Roxy beruhigt die Eltern – akademisch weiterbilden könne man sich schließlich auch mit Fachabi und einer absolvierten Ausbildung. Sie nimmt die Bedenken der Eltern locker, denn insgeheim weiß sie ohnehin: Sie hat gar nicht vor zu studieren – sie will arbeiten! Aber was genau?

Nach einem FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in einem Paderborner Krankenhaus, entscheidet sie sich gegen den Schichtdienst und für eine kaufmännische Ausbildung. Groß -und Einzelhandelskauffrau möchte sie werden – wenn da nur nicht die Buchhaltung wäre: „Am meisten Respekt hatte ich vor dem buchhalterischen Teil. Ich bin nämlich absolut kein Mathe-Brain. Tatsächlich hat mir die Buchhaltung dann am meisten Spaß gemacht – und heute arbeite ich in genau diesem Bereich!“ Roxys Karriere nimmt also nicht zum ersten Mal eine unerwartete Wendung – und eine weitere soll folgen.

Da geht noch was

Während zu Roxys Schulzeiten ein Studium nur in den Köpfen ihrer Eltern präsent war, wächst nach der Ausbildung auch in ihr selbst der Wunsch, sich weiterzubilden. Aber wie soll das gehen? Sie verdient schon ihr eigenes Geld, genießt ihre Unabhängigkeit – soll sie das alles wieder aufgeben? Das kommt für Roxy nicht in Frage. „Drei meiner Freunde studieren an der FOM Hochschule und haben mich erstmals darauf aufmerksam gemacht, dass man auch neben dem Beruf studieren kann. Das hatte ich davor gar nicht auf dem Schirm.“ Roxys Arbeitszeiten sind leider alles andere als flexibel: Täglich von 9 bis 18 Uhr muss sie im Büro sein. Doch auch dafür gibt es eine Lösung.

Digitales Live-Studium

An der FOM Hochschule kann man nämlich nicht nur berufsbegleitend in Präsenz, sondern auch digital studieren. Das Digitale Live-Studium kann vollkommen flexibel, von überall absolviert werden: Eine digitale Lernplattform und Mediathek mit Lehrmaterialien, Tutorials und Aufzeichnungen von Vorlesungen machen es möglich. Aber auch der persönliche Austausch kommt dank zahlreicher interaktiver Elemente und Programme nicht zu kurz – und das ist Roxy besonders wichtig: „Ein Fernstudium wäre für mich niemals in Frage gekommen. Dafür brauche ich den Kontakt mit den Lehrenden und anderen Studis viel zu sehr. Ich will mich austauschen können und nicht nur eine Nummer sein, die sich selbst in ihrem stillen Kämmerlein die Inhalte erarbeitet.“ Und wenn Roxy doch mal nach dem klassischen Präsenzstudium ist, kann sie problemlos semesterweise das Studienmodell wechseln. Maximale Flexibilität also – die 22-Jährige ist begeistert: „Das digitale Live-Studium ist wie ein kleiner Traum, der wahr wird!“

Study-Work-Life Balance

So verlockend die Vorteile des digitalen Lebens sein mögen – ein wichtiger Teil in Roxys Leben spielt sich weiterhin analog ab: Mit ihrem Freund, Freunden und der Familie. „Study-Work-Life-Balance ist nicht nur eine Floskel!“, betont die FOM-Studierende. Das digitale Live-Studium trägt maßgeblich dazu bei, dass weder ihre Hobbys noch ihr soziales Umfeld zu kurz kommen. Aber auch sie selbst sorgt durch ihre Planungsliebe dafür, dass genügend Quality Time für die wichtigen Dinge bleibt. „Ich bin ein sehr organisierter Mensch – ich liebe Ordnung und Struktur! So spare ich wertvolle Zeit, die ich dann wiederum mit Freunden und Familie verbringen kann.“

Und wie stellt sich Roxy ihre Zukunft vor? Die 22-Jährige hat große Ambitionen: „Irgendwann möchte ich eine Führungsposition besetzen. Das ist mein Traum und mein persönliches Ziel – wer weiß, vielleicht werde ich mir irgendwann sogar etwas Eigenes aufbauen.“ Den Ehrgeiz hat sie auf jeden Fall schon unter Beweis gestellt! Roxy weiß, sie kann alles sein. Das Studium an der FOM hilft ihr dabei, ihre Träume in die Realität umzusetzen.

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